Psychology that matters.
Ich übersetze psychologische Forschung in verständliche Impulse und wirksame Praxis – evidenzbasiert, menschenzentriert und diversitätssensibel.
Meine Partner
Wie ich arbeite
01 Evidenzbasiert
Wenn Menschen oder Organisationen Zeit, Geld und Vertrauen in Beratung, Trainings oder andere Entwicklungsmaßnahmen investieren, sollten diese auch gut begründet sein. Ich orientiere mich deshalb an psychologischer Forschung und an Ansätzen, für die es gute theoretische und empirische Gründe gibt. Genauso wichtig finde ich, transparent zu machen, wo die Evidenz klar ist – und wo nicht.
02 Menschenzentriert
Ich glaube nicht an Lösungen von der Stange. Menschen, Teams und Organisationen unterscheiden sich in ihren Ausgangsbedingungen, Zielen und Herausforderungen. Deshalb beginnt gute Arbeit für mich damit, erst einmal genau zu verstehen, worum es eigentlich geht. Auf dieser Grundlage lassen sich Lösungen entwickeln, die fachlich fundiert sind und trotzdem zum jeweiligen Kontext passen.
03 Diversitätssensibel
Menschen bringen unterschiedliche Erfahrungen, Biografien und Privilegien mit. Diese Unterschiede mitzudenken, ist für mich kein Zusatz, sondern Teil guter psychologischer Arbeit. Gleichzeitig ist mir wichtig, dass Menschen beides erleben können: Zugehörigkeit und das Gefühl, in ihrer Individualität gesehen zu werden.
Gute Entscheidungen beginnen mit Verstehen.
Mich interessiert nicht zuerst die Lösung, sondern die Situation dahinter. Was erleben die Menschen, um die es geht? Welche Strukturen und Dynamiken wirken? Und was wissen wir aus der Forschung darüber? Daraus entsteht für mich erst die Frage, was wirklich sinnvoll ist.
Womit ich mich beschäftige
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Wie Geschlechterstereotype, Sexismus und Mikroaggressionen Wahrnehmung, Verhalten und Entscheidungen prägen – insbesondere im Arbeitskontext.
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Wie Frauen im Berufs- und Führungsalltag bewertet werden – und welche impliziten Erwartungen an Kompetenz, Durchsetzungsfähigkeit, Sympathie und „Passung“ dabei wirken.
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Wie sich Vorstellungen davon verändern, welche Rollen, Eigenschaften und Verhaltensweisen Menschen aufgrund ihres Geschlechts zugeschrieben werden – von traditionellen Geschlechternormen bis zu antifeministischen Einstellungen und Backlash.
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Was Menschen und Organisationen gegen Bias und Ungleichheit tun können – von Active Bystanding und Allyship bis zu der Frage, welche Interventionen tatsächlich etwas verändern.
Hi, ich bin Mona.
Ich bin promovierte Sozial- und Organisationspsychologin und beschäftige mich mit der Frage, wie psychologische Forschung außerhalb wissenschaftlicher Journals einen Unterschied machen kann.
In meiner Forschung und Arbeit geht es vor allem um Geschlechterstereotype, Bias und Sexismus, Führung und berufliche Entwicklung. Besonders interessiert mich, was wir aus der Forschung tatsächlich ableiten können – und wie sich dieses Wissen so übersetzen lässt, dass Menschen und Organisationen damit arbeiten können.
Mitgliedschaften
Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) · European Association of Work and Organizational Psychology (EAWOP)
Dr. phil. Psychologie · M.Sc. & B.Sc. Psychologie · B.A. International Business Administration & Management · zertifizierte systemische Coachin
So können wir zusammenarbeiten
Von wissenschaftlichen Impulsen bis zur individuellen Begleitung…
Speaking
Vorträge & Impulse
Psychologische Forschung, die verständlich ist, im Kopf bleibt und konkrete Impulse für die Praxis liefert.
Organisationen
Beratung & Workshops
Gemeinsam genau hinschauen, was gebraucht wird – und auf Basis psychologischer Forschung passende Lösungen entwickeln.
1:1
Coaching & Sparring
Für berufliche Entscheidungen und Rollenübergänge – z. B. den Einstieg in die erste Führungsrolle – sowie Impostor-Erleben und Perfektionismus.
Auswahl bisheriger Zusammenarbeit